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28.09.2012 19:00 Amthof

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Volksmusik Festival - traditionell bis experimentell

Das kfa präsentiert mit diesem Festival in konzentrierter Form junge, außergewöhnliche Ensembles aus Österreich, Italien und der Schweiz, deren Wurzeln zwar unverkennbar in der Volksmusik zu finden sind, deren Zugang zu dieser Musikrichtung aber durchwegs als frech, innovativ und experimentell bezeichnet werden kann.

Fr., 28. 9., 19.00 bzw. 21 Uhr
- Quantensprung (CH)
- Opas Diandl (Südtirol)
Sa., 29. 9., 20.00 Uhr
- Herbert Pixner Projekt (Südtirol/Ö)
So., 30. 9., 18.00 bzw. 20 Uhr
- Ramsch und Rosen (Ö)
- Netnakisum feat. Matthias Schriefl (Ö)

Preise:
28. u. 30. 9. (zwei Konzerte) AK: 28,- VVK: 26,- (Einzelkonzert 20,-)
29. 9. AK: 22,- VVK: 20,-
Festivalpass (für alle 3 Tage): 65,-



Quantensprung (CH)
Die Lust am Musizieren, die Freude an Schweizer Folklore und der Anspruch
an gut gespielte Musik, führten die vier jungen Musikanten, im Dezember 2004 zusammen. Mit ihrer innovativen, frischen und virtuosen Art Volksmusik zu spielen, bringen sie neuen Wind in die Ländlerszene. Befreit von Klischees und Vorurteilen, zeitgemäss und abwechslungsreich sind ihre Erfolgsrezepte. So schaffen sie es Traditionelles mit Neuem zu verbinden und Leute, die normalerweise keine Volksmusik hören, dafür zu begeistern. Der Erfolg gibt ihnen Recht. Mit dem DRS Jungmusikantenwettbewerb 2005 und dem kleinen Prix Walo 2008 gewannen sie gleich zwei der bedeutendsten Nachwuchswettbewerbe in Sachen Volksmusik.
Mathias Landtwing - Klarinette; Markus Bircher - Akkordeon; Severin Barmettler - Kontrabass; Andreas Bircher - Klavier

Opas Diandl (Südtirol)
Sie sind die Neuentdeckung aus Südtirol, was Neue Volkmusik betrifft: Opas Diandl. Die fünf Musiker aus Bozen schaffen den Funkenschlag vom Ohr zum Innersten mit spielerischer Leichtigkeit und sind der lebende Beweis, dass man das Thema „Volksmusik“ durch das alternative Hintertürchen erfrischend angehen kann.
Zwischen Bachblüten und Pestiziden machen Opas Diandl Musik mit Herz und Verstand, hangeln sich an alten Traditionen zu neuen Interpretationen empor: Mundart, Jodler, Zwiefache – die alte Alpenmusi im frischen Gewand. Dabei haben sich die fünf Musiker von den vier Elementen beeinflussen lassen: die Luft dient zum Jodeln und Singen, die Erde zum Stampfen, das Feuer zum Fiedeln, Zupfen und Schrammeln und das Wasser zum Lachen, Weinen und Schwitzen. Die virtuose Beherrschung der teils ungewohnten Instrumente (Raffele, Hosensackinstrumente, Oud u.a.), sowie die facettenreichen Arrangements, lassen das reine Zuhören zum Genuss werden.
Die Musiker von Opas Diandl haben mit Leichtigkeit das fertig gebracht, woran sich viele andere die Zähne ausbeißen: die alpenländische Volksmusik so aufzubereiten, dass alte und vor allem junge Leute sich darin wiederfinden können.
Markus Prieth - Stimme, Raffele, Singende Säge; Veronika Egger - Stimme, Geige, Viola da Gamba; Daniel Faranna - Stimme, Kontrabass, Ukulele; Thomas Lamprecht - Gitarre, Oud; Jan Langer - Perkussion

Herbert Pixner Projekt (Südtirol/Ö)
Innovative Volksmusik auf höchstem Niveau wird von dem Südtiroler Herbert Pixner und seinem Trio geboten. Pixner gilt als einer der kreativsten und vielseitigsten
Harmonikavirtuosen im gesamten Alpenraum. Wild, schnell, rebellisch – mit seinem
„bauern_tschäss" ist das Herbert Pixner Projekt Vorreiter einer neuen Generation von Alpenmusikern.
Pixner spielt Blues und Jazz und Niedagewesenes: Landler, die nach Jugend und
Rebellion klingen. Er hat die Volksmusik verändert, sie wiederbelebt und immer mehr junge Bands spielen seine Stücke nach.
Mit Katrin Aschaber an der Harfe und Werner Unterlercher am Bass hat Pixner kongeniale Partner, die mit jazziger Leichtigkeit, augenzwinkernder Souveränität und technischer Brillanz fantastische Volksmusik auf die Bühne und in die Herzen bringen. Musikalisch spannt das Trio einen Bogen von traditioneller, alpenländischer und internationaler Volksmusik über Eigenkompositionen bis hin zu Blues- und Jazzstandards.
Herbert Pixner - Harmonika, Klarinette, Flügelhorn;
Katrin Aschaber - Harfe; Werner Unterlercher - Kontrabass


Ramsch und Rosen (Ö)
Zwischen alten Bildern und Handschriften stöbern ‚Ramsch & Rosen‘ nach alten Melodien. Ist die Staubschicht erstmal behutsam beiseite gewischt, entpuppt sich das zum Vorschein kommende oftmals als richtiger Schatz, bei dem selbst ein Hauch von Kitsch nicht aufdringlich wirkt.
Simon Zöchbauer - Zither, Trompete, Gesang;
Julia Lacherstorfer - Geige, Bratsche, Gesang


Netnakisum feat. Matthias Schriefl (Ö/D)
Netnakisum sind ein singendes Streichtrio, das der Volksmusik verbunden, aber nicht an sie gefesselt ist. Ihre klassische Streichausbildung würzen die 3 Virtuosinnen mit einem kräftigen Schuss Humor. Der verkehrt zu lesende Name des steierischen Ensembles ist Programm. Auf einer musikalischen Gratwanderung bewegen sich Claudia, Marie-Theres und Rina virtuos und ohne Scheuklappen zwischen Klassik, Volksmusik, Jazz, Schlagerklängen und Orchesterwerken. Grooviges Jodeln, soulige Rockeskapaden, Heublumenjazz ... direkt, frech, ernst, frisch und mit der notwendigen Portion Tiefgang.
Für diese Konzerttournee betritt Matthias Schriefl die Umlaufbahn der Streicherinnen aus der Steiermark und verlinkt sich, als ob er an derselben Nabelschnur gehangen hätte. Schriefl kommt aus dem Oberallgäu und wuchs, wie die drei Steirerinnen in einer Musikerfamilie auf, die ohne Scheuklappen Klassik, Volksmusik und Jazz liebt.
Durch den Zusammenklang und die Synergie der 3 Streichinstrumente und einem Blasinstrument entsteht eine unerwartete Klangwelt. Bei Groove-Nummern glaubt man eine schwarze Soulband vor sich zu haben, bei Rocknummern verwandeln sich die 4 in die jungen Rolling Stones und bei Jodlern in 4 Bergblumen, die die Schönheit der Schöpfung zelebrieren. Die vier Musiker verstehen sich nicht nur im musikalischen Metier, das mag das Geheimnis ihres Erfolges sein. Jeder Ton ist ehrliche Lust am Musizieren und das weit über gemeinsame Konzerte hinaus. „Alles andere wäre schade um die Zeit“ meinen die 4 Musiker.
Ein „absolutes Muß“ für alle, die gespannt auf ein neues Konzerterlebnis sind, denn hier gibt es Spontanität und kribbelndes Risiko. Eine Liebeserklärung an die Musik.
Claudia Schwab - Violine, Stimme; Marie-Theres Härtel - Bratsche, Stimme; Rina Kaçinari - Cello, Stimme; Matthias Schriefl - Trompete

Während des Festivals werden Workshops für MusikerInnen angeboten. Für Infos folgen Sie dem link oben.


 

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