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Zuzana Kalinaková & (Sibylle von Halem)
22.05.2014 19:00 Stadtgalerie Amthof


Zuzana Kaliňakova
Tuschearbeiten „Momente, die ewig dauern...“

Zuzana Kaliňaková wurde 1982 in Svidník (Slowakei) geboren, Studium an der Akademie der Bildenden Künste in Bratislava. Seit 2010 lebt und arbeitet sie in Jaunstein/Kärnten. Ihre neuesten Arbeiten sind seit 2013 auch in Museen und Privatsammlungen vertreten. 2013 wurden ihre Arbeiten u.a. im Kulturpalast Ateneo de Madrid (Sala Prado), gezeigt.
Zuzana Kaliňaková zeigt in der Galerie im Amthof mit dem Titel „Momente die ewig dauern“, fragile Tuschearbeiten kombiniert mit verschiedenen Materialien auf Transparentpapier, die sie in zarte, raffinierte Kompositionen kombiniert. Die Linien und Formen auf den geschichteten Transparentpapieren, vermitteln eine besondere, unaufdringliche und ausgefallene Leichtigkeit. So schafft sie sinnliche Orte oder Momente die ewig dauern - visuelle Haikus.

Die Ausstellung ist bis 27. 6. 2014 (ausgen. Feiertage) Di. bis Fr. 15-18 Uhr und während der Veranstaltungen des kfa geöffnet.

Leider wurde Sibylle von Halem durch eine Krankheit daran gehindert ihre Installation „Gespinnst“ im Gwölb aufzubauen. Wir ersuchen um Verständnis und versuchen einen Ersatztermin dafür zu finden.
Sibylle von Halem, beschäftigt sich gern mit ungewöhnlichen Räumen und schafft dafür Installationen, die nur einmal und nur in dem Raum zu sehen sind. Im Amthof in Feldkirchen zeichnet sie das alte Gewölbe mit einem feinen Gespinst nach, das an Spinnweben erinnert, wie man sie in einem solchen Gemäuer wohl erwarten dürfte.
Der Raum wird eingesponnen, bleibt aber begehbar - so kann man sich in ihm in einer Art Traumzustand bewegen.
Das Spinnennetz dient seiner Urheberin als Behausung, Tarnung und für den Beutefang: ein kleines, unterschwelliges Element der Gefahr ist immer damit verbunden. Spinnweben sind sinnbildlich für Vergessenes oder nur halb Bewusstes, für verlassene Orte und das Verstreichen der Zeit - ein "Gespinst" ist aber auch etwas Erdachtes, "Ersponnenes". Ebenso kann man jemanden "einspinnen", so weit bestricken, dass die andere Person für die eigenen Ideen und Vorhaben zugänglich ist...


 

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