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Chango Spasiuk Quartett
07.03.2015 20:00 Amthof

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Der Shamane des Chamamé
Den Chamamé gibt es seit über 200 Jahren. Eine wilde, wandelbare und archaische Art von traditioneller Musik, die dem Nordosten Argentiniens, genauer: der Provinz Misiones entstammt. In dieser Region vermischen sich grenzüberschreitend zu Brasilien und Paraguay die Geschlechter von Ureinwohnern, Kreolen und Siedlern seit hunderten von Jahren. Teil dieser unvergleichlichen Nährlösung kultureller Eigenarten sind auch die ukrainischen Vorfahren von Chango Spasiuk.

Chango Spasiuk ist ein Draufgänger. Ein Botschafter des Chamamé, der seine Kindheit in Misiones mit dem Akkordeon verwachsen ließ. Jeder kennt ihn in Argentinien, den grossen, blonden `68er mit den flinken Händen. Vieles hat er schon gewonnen und weniges unversucht gelassen, was mit Musik zu tun hat. So schafft Chango es spielend, den Traditionen der Altme, Abitbol, Montiel und Martínez Riera treu zu bleiben und den Chamamé doch ständig weiterzuentwickeln. Sein Verdienst um den Chamamé wird daher längst mit dem Einfluß Astor Piazzollas auf den Tango verglichen.

Chango Spasiuk - Akkordeon
Marcos Villalba - Gitarre und Percussion
Diego Arolfo - Gitarre und Stimme
Victor Renaudeau - Violine


Das Konzert wird von der Sparkasse Feldkirchen unterstützt.


 

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