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20. Internationales Pfingstfestival
13.05.2016 20:00 Amthof & Michaelikirche

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13. - 15. Mai 2016
alte.musik.feldkirchen 2016

Nach dem finanziell turbulenten Jahr 2015 in dem wir leider kein Pfingstfestival organisieren konnten, freuen wir uns heuer umso mehr Ihnen heuer in der Jubiläumsveranstaltung ein hochkarätiges Programm präsentieren zu dürfen.

Freitag 13. Mai 20 Uhr
Les Ambassadeurs
Telemann Pariser Quartette

Unter den zahlreichen Werken von Georg Philipp Telemann gibt es eine Veröffentlichung, die als Meisterwerk im ganzen Repertoire der Barockmusik in die Geschichte eingegangen ist: die Pariser Quatuors. Es beginnt alles mit einer ersten Sammlung von sechs Quadri, veröffentlicht 1730 in Hamburg. Sie waren ein durchschlagender Erfolg und es folgten mehrere Auflagen für die Höfe Europas. Die Pariser Ausgabe der Quadri wurde von den größten französischen Virtuosen der damaligen Zeit, die Telemann nach Paris einluden, bewundert. In seiner Autobiografie beschreibt Telemann später den herzlichen Empfang, die Leistungen der Musiker und das Lob für seine Quatuors in denen er selbst die Cembalo-Partie übernahm.
Die Quadri und Nouveaux Quatuors oder die Pariser Quatuors, wie sie die Geschichte eingegangen sind, gelten zu Recht als Säulen des Kammermusikrepertoires im 18. Jahrhundert.
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Alexis Kossenko - Traversflöte
Chouchane Siranossian - Violine
Vittorio Ghielmi - Viola da Gamba
Marianna Henriksson - Cembalo


www.les-ambassadeurs.com


Samstag 14. Mai 20 Uhr
Euskal Barrokensemble (Spanien)
Spanische Tanzmusik aus dem Barock "Colores del Sur"

In Spanien gibt es eine neue Gilde an Alter Musik interessierter Musiker, die sowohl durch ihre improvisatorischen Fähigkeiten als auch ihre Kenntnisse der originalen Quellen hervorstechen. Einer davon ist der Autodidakt Enrike Solinis. Der in Bilbao aufgewachsene Gitarrist zeigt mit seinem „Euskal Barrokensemble“ im Programm „Colores del Sur“ seine kreative Offenheit für andere musikalische Genres und wenig Ehrfurcht vor der strengen Auslegung der Interpretation. Das Ergebnis ist eine fesselnde Sammlung von Marionas, Canarios, Cumbés, Jácaras, Fandangos und Passacaglias aus spanischer und italienischer Barocktradition. Musik von Sanz, Santiago de Murcia und Kapsberger bilden den Ausgangspunkt für das Programm, gemeinsam mit musikalischen Ideen von Domenico Scarlatti und einer durch den Moldavier Dimitrie Cantemir aufgezeichneten arabisch-türkischen Phrase, bei der Solinís die Laute spielt. Über all diese Musik legen Solinís und seine Musiker zusätzlich ihre Erfahrungen und Empfindungen aus dem 21. Jahrhundert, sie sind offen für Inspirationen aus allen Ecken der Erde, nicht nur aus Europa und ganz sicher nicht nur aus Andalusien.
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Enrike Solinís - Barockgitarre und Laute
Miren Zeberio - Violine
Pablo Martin Caminero - Kontrabass
Dani Garay - Schlagwerk


www.solinis.com


Samstag 14. Mai 22:00 Uhr (Nachtkonzert - Michaelikirche)
Michal Gondko
Polonica - Lautenmusik mit Polnischer Konnotation um 1600

Außer den Werken, die den Lautenisten am Polnischen Königshof gegen Ende des 16. Jahrhunderts zugeschrieben werden können, gibt es eine Vielzahl an Kompositionen, die als „Polnische Tänze“ oder „Polnische Lieder“ in das Lauten-Repertoire dieser Epoche eingegangen sind und in zahlreichen Quellen der Spätrenaissance zu finden sind. Diese „Polonica“, die sich durch ihren unwiderstehlichen melodiösen Charme und ihre einfache harmonische und rhythmische Textur auszeichnen, verbreiteten sich in ganz Europa, und man kann ohne Übertreibung von der größten musikalischen „Polonisierung“ vor Chopin sprechen. Vierhundert Jahre später hat der polnische Lautenist Michal Gondko die Lautentabulaturen von ca. 1600 wieder aufgespürt.
Michal Gondko ist einer der künstlerischen Leiter des Ensemble „La Morra“. Im Lautenspiel Gondkos "jagen sich die Phrasen gegenseitig durch die Phantasie wie Gedanken aus dem Stehgreif, etwas, das viele anstreben, aber wenige erreichen" (Lute News). Er studierte klassische Gitarre in seiner Heimatstadt Warschau (wo er auch seine erste Alte-Musik-Erfahrungen machte), wandte sich aber letztendlich den historischen Zupfinstrumenten zu.
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Hörprobe


Sonntag 15. Mai 20 Uhr
NeoBarock
Bach Metamorphosen

In der Regel haben Bachs Kompositionen in mehreren gleichberechtigten Versionen existiert. Oftmals ist heute nur noch eine Version überliefert. Aus der Sicht Bachs bedeuteten Neufassungen nicht, dass das Original damit seine künstlerische Geltung verloren hätte. Vielmehr haben wir es mit einem lebendigen Prozess seiner Musizierhaltung zu tun. Von der Illusion, dass nur die jeweils überlieferte Fassung der Konzerte letztgültig wäre, hat uns die Bachforschung schon lange befreit. Unterstützt von namhaften Musikwissenschaftlern ist NeoBarock noch einen Schritt weitergegangen: Hat Bach für die Hauptgattung der barocken Kammermusik, die Triosonate mit zwei Violinen und Basso continuo, kein einziges Werk hinterlassen? Das wäre verblüffend, da er nachweislich bis ins hohe Alter das Kammermusikspiel gepflegt hat.

Das für seine Bach-Interpretationen mit dem ECHO ausgezeichnete Ensemble NeoBarock lässt Sie mit diesem Programm die vermissten Triosonaten Bachs erahnen, beispielsweise die entsprechend besetzte Urfassung des bekannten Doppelkonzerts.
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Volker Möller - Violine & Viola
Maren Ries - Violine & Viola
Ariane Spiegel – Violoncello
Rossella Policardo - Cembalo


Hörprobe
www.neobarock.de


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