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15. Kontrapunkt
17.07.2015 20:00 Galerie Amthof


Als Kontrapunkt zur Internationalen Musikakademie Feldkirchen, die alljährlich in der zweiten Julihälfte im Amthof in Feldkirchen und in der Musikakademie Ossiach stattfindet, werden junge KünstlerInnen bzw. Kunststudenten und Studentinnen eingeladen, interessante Positionen der Kunst in den Galerieräumen des Amthofs zu präsentieren.

In regelmäßigen Abständen steht der Kontrapunkt im Zeichen von KünstlerInnen, die schon einmal als Studierende im Rahmen des Kontrapunktes ausgestellt haben und auch nach dem Studium bei der Kunst geblieben sind. Welchen Weg haben die ehemaligen Studenten und Studentinnen eingeschlagen? Wie geht es ihnen mit der Kunst?

Lavinia Lanner, Edith Payer, Cornelia Silli, Elfriede Wimmer, Nicole Wogg
Musik: Michael Wedenig „stadt-land-fuzz“

GEISTER – VOM BEILÄUFIGEN VERSCHWINDEN


In Hinblick auf die aktuellen Debatten rund um die Finanzierung von Kunst und Kultur und den damit verbundenen politischen Verantwortlichkeiten, gehen die eingeladenen Künstlerinnen gemeinsam der Frage nach, was einen „normalen“ Kunstbetrieb auszeichnet, welche Notwendigkeit ein solcher haben könnte und welche Folgen ein Unsichtbar-Werden zeitgenössischer Randpositionen der bildenden Kunst haben könnte. Der Ruf nach einer Kunst, die als eigenständiges ökonomisches System funktioniert ist gleichzeitig ein Ruf nach Kommerzialisierung und Massentauglichkeit. Dem einhergehend werden künstlerische Formen, die damit nicht konform sind in den Privatbereich verdrängt. Die Unterstützung der Öffentlichkeit beschränkt sich auf leicht Rezipierbares.

Die Gruppenausstellung „Geister“ basiert auf einer gesamtinstallativen Anordnung der einzelnen Arbeiten, die von den beteiligten Künstlerinnen im Kollektiv umgesetzt wird: Objekte, Skulpturen, Zeichnungen und Textilarbeiten können einzeln betrachtet, aber auch als großes Ganzes, strukturell Verknüpftes wahrgenommen werden. Verschiedene Varianten der Präsentation werden im Rahmen der Ausstellung so ausgearbeitet, dass sie unfertig oder beiläufig erscheinen. Die Einzelarbeiten werden dabei zu frei positionierten Spielbällen in einer Gesamtsituation und verweisen in ihrer Gesamtheit auf ihre strukturelle Einbettung in einen Gesamtdiskurs hin, der mit ihrem eigenen Inhalt nur mittelbar zu tun hat. Der von den BesucherInnen vorgefundene Ausstellungszustand suggeriert somit eine Unvollständigkeit, die bewusst gestaltet einem privaten Moment während der gemeinsamen Arbeit des Aufbaus wiedergibt.

Die Ausstellung ist bis 1. August 2015, Mo bis Freitag 15-18 Uhr und während der Konzerte der IMF geöffnet.


 

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