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04.11.2016 20:00 - 06.11.2016 20:00 Amthof

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Alpinfolk - traditionell bis experimentell
mit KOFELGSCHROA, DIE STROTTERN und SAITENSPRUNG & KULTURIG

Freitag, 4. 11., 20.00 Uhr
KOFELGSCHROA (D)
Samstag, 5. 11., 20.00 Uhr
DIE STROTTERN (A)
Sonntag, 6. 11., 20.00 Uhr
SAITENSPRUNG & KULTURIG (A)

Das Festival für die etwas andere Art von Folk-Music aus dem Alpenraum, welches vom kultur-forum-amthof heuer zum fünften Mal im Feldkirchner Amthof serviert wird. Mit Kofelgschroa, jungen Vertretern der neuen Bayrischen Volksmusik und mit Den Strottern aus Wien und als Ersatz für Faltenradio*), Saitensprung & Kulturig, werden geniale Ensembles dieses Genres zu hören und zu sehen sein.

*)Leider sitzt ein Teil der Gruppe Faltenradio derzeit mit den Wiener Philharmonikern in Japan fest und es ist ungewiss, ob Faltenradio am Sonntag komplett sein werden. Darum haben wir uns entschlossen als Ersatz Saitensprung und Kulturig in einem Doppelkonzert zu engagieren. In beiden Ensembles wirkt auch Alexander Maurer mit, der bei Faltenradio für geniale Töne mit der Steirischen Harmonika sorgt. Faltenradio ist also zumindest zu 25 % an diesem Abend vetreten.
Wir garantieren Ihnen, dass der Hörgenuss für Sie am Sonntag um Nichts geringer sein wird, denn Alexander Maurer bürgt mit seinen beiden feinen Ensembles für höchste musikalische Qualität.

Festivalpass (3 Abende): AK: € 60,- VVK: € 52,-
Kombipass (2 Abende) AK: € 42,- VVK: € 38,-
Einzelabende: AK: € 24,- VVK: € 22,-

DAS PROGRAMM im Detail
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Fr. 4. 11. 2016, 20:00 Uhr, Amthof Feldkirchen
KOFELGSCHROA (Bayern, D)
Aus Oberammergau kommend, bringen Kofelgschroa ihre Musik, die irgendwo zwischen Alpenlandschaften und kritisch-weltläufiger Querköpfigkeit pendelt, in die Städte. So hat man das noch nicht gehört! Mit dem Instrumentarium einer halben Blaskapelle, ergänzt durch Orgel, Zither und Klanggeschepper, einem Sprachsog aus Dialekt und Hochdeutsch, mit unverstellten Blicken in die ungesehensten Alltagswinkel haben sie es geschafft, ihren ganz eigenen Kosmos in die Welt hinauszutragen. Und nun haben sie mit BAAZ eine neue Umlaufbahn erreicht.
Das Akkordeon treibt, der Bass pulsiert in immer gleichem Rhythmus – und dann dieser Gesang, fast schon in höheren Sphären angesiedelt, sind die das wirklich – können die so singen? Ja, das können die. Und auch wenn sich Kofelgschroa immer mal wieder umschauen, einen Blick zurück werfen, das Klanguniversum der Vier bleibt doch im Jetzt, streift den Staub aus den Kleidern und macht den Blick weit für das, was grade im Moment durch die Welt tobt. Auch, aber eben nicht nur in Oberammergau.

Maximilian Pongratz - Akkordeon, Gesang
Michael von Mücke - Gitarre, Flügelhorn, Maultrommel, Gesang
Martin von Mücke - Helikontuba
Matthias Meichelböck - Tenorhorn, Gesang

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Sa. 5. 11. 2016, 20:00 Uhr, Amthof Feldkirchen
DIE STROTTERN (A)
Die Strottern sind seit fünfzehn Jahren die Strottern und sie sind die Quereinsteiger ins Wienerlied. Und da das Wienerlied aus Sicht der Jugend Erholung vom Heurigen braucht, sind Die Strottern zur rechten Zeit auf der Bildfläche erschienen. Eben nicht gnadenlos feuchtfröhlich in immer gleicher Schrammelmanier - stattdessen kommt der vom Schmalz befreite Dreivierteltakt witzig, klug und erfrischend daher. Wie ein Schatz, den Die Strottern gehoben haben.
Der Name, den sich Lendl und Müller verpassten - die Strottern - ist freilich alles andere als ein Quereinsteigerbegriff: er stammt aus dem emblematischen Wienerlied „Wann i amal stirb“ und kann als „Gauner, Landstreicher, Strauchdieb" erklärt werden. Er kann, aber, wie das Wiener Mundartwörterbuch weiß, auch für Menschen steht, die „nach Verwertbarem suchen". Das passt so gut auf das, was die Strottern - die Band - musikalisch anstellen, dass sie es kurzerhand zu ihrer Theorie erklärt haben. Nach Verwertbarem suchen - Das machen die Strottern im mehr oder weniger reichen Wiener Liedschatz. Und wenn sie nichts finden, singen sie halt ihre eigenen Lieder.

Klemens Lendl - Gesang & Violine
David Müller - Gesang & Gitarre

Youtube Link

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So. 6. 11. 2016, 20:00 Uhr, Amthof Feldkirchen
SAITENSPRUNG & KULTURIG (A)

SAITENSPRUNG
Diese Musiker tanzen Polka im Techno-Club, hören über den tibetischen Meditationsklängen doch noch den Jodler schweben, auf Salsa-Partys schwirren die altbekannten Tanzl-Melodien zwischen den treibenden Rhythmen und auch der Walzertakt ist gewiss kein alpenländisches Patent.
Sai3 – die aktuelle Trioauskopplung der bereits seit zehn Jahren bestehenden Quartett-Formation Saitensprung – versteht es hervorragend, auf musikantisch-feine Art und Weise die Einflüsse aus aller Herren Länder mit der traditionsreichen heimatlichen Basis zu verschmelzen.

Alexander Maurer - Steirische Harmonika, Klarinetten
Manuel Schönegger - Kontrabass, Gitarre, Blasinstrumente
Jakob Sigl - Schlagzeug, Electronics

Youtube Link

KULTURIG
„Old but fashioned“
Alte und Neue, Volks- und Kunstmusik verschwimmen sich an neue Ufer. Heidelore Schauer (Hackbrett) und Alexander Maurer (Steirische Harmonika) schöpfen aus den grenzenlosen Tiefen bewährter Quellen erfrischend Neues und zugleich sinnlich Inspiriertes. Wenn der lateinische Begriff „altus“ hoch bedeutet, heißt altmodisch dann hochmodern?

Alexander Maurer Steirische Harmonika
Heidelore Schauer - Hackbrett

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