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Literarisches Quintett
27.01.2017 20:00 Amthof

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mit Winters Garten von Valerie Fritsch
Es diskutieren Dr. Bruni Morak, Mag. Ingrid Schnitzer, Mag. Heinz Breschan, Dr. Kurt Udermann und Mag. Brigitte Winkler-Jerabek.

Vielen Büchern der Gegenwartsliteratur liegt eine düstere Weltuntergangsstimmung zugrunde. So ist auch der Roman Winters Garten von Valerie Fritsch voll depressiver Thematik. Niemand aber erzählt in so schöner, fast schon biblischer Sprache von Todessehnsüchten, Schicksal, Tod und Liebe. Beginnen wir das Neue Jahr mit einem Buch von außergewöhnlicher Eindringlichkeit und betörenden Sprachbildern, die zu lebhafter Diskussion anregen.

Klappentext
Winters Garten, so heißt die idyllische Kolonie jenseits der Stadt, in der alles üppig wächst und gedeiht, die Pflanzen wie die Tiere, in der die Alten abends geigend auf der Veranda sitzen, die Eltern ihre Säuglinge wiegen und die Hofhunde den Kindern das Blut von den aufgeschlagenen Knien lecken.
Winters Garten, das ist der Sehnsuchtsort, an den der Vogelzüchter Anton mit seiner Frau Frederike nach Jahren in der Stadt zurückkehrt, als alles in Bewegung gerät und sich wandelt: die Häuser und Straßenzüge verfallen, die wilden Tiere in die Vorgärten und Hinterhöfe eindringen und der Schlaf der Menschen schwer ist von Träumen, in denen das Leben, wie sie es bisher kannten, aufhört zu existieren. Valerie Fritsch erzählt von einer Welt aus den Fugen. Und von zwei Menschen, die sich unsterblich ineinander verlieben, als die Gegenwart nichts mehr verspricht und die Zukunft womöglich ein Traum bleiben muss.

Über die Autorin
Valerie Fritsch, geb. 1989 in Graz, Schriftstellerin und Photokünstlerin.
Studium an der Akademie für angewandte Photographie in Graz.
Zahlreiche Publikationen in Literarischen Magazinen, Anthologien und im Rundfunk, Theater- und Filmtexte.
2011 erschien ihr Debütroman Die VerkörperungEN.
Auf Einladung von Klaus Kastberger Teilnahme am Ingeborg-Bachmann-Preis 2015.
Valerie Fritsch gewann mit dem Text aus Winters Garten den Kelag – Preis und den BKS Publikumspreis.


 

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