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Brigitte Trieb & Giovanni Rindler
30.11.2012 19:00 Stadtgalerie Amthof

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Weihnachtsausstellung 2012 - Malerei, Holzschnitt und Skulptur



Brigitte Trieb, geboren 1965 in Weiz/Stmk., studierte an der Hochschule für künstlerische und industrielle Gestaltung in Linz bei Prof. E. Reiter und an der Akademie d. b. Künste in Wien bei Prof. J. Avarmidis.

Studierte an der Linzer Kunsthochschule und an der Wiener Akademie der bildenden Künste Bildhauerei: Form zu schaffen war ihr grundlegendes Anliegen. Selbstständig geworden, widmete sie sich Holzschnitten: Die Thematik ist ein Niederschlag ihres Lebensraumes. Formal gesehen sind Fläche und Linie, Schwarz und Weiß gegensätzliche Mittel. Sie fordern zu einer klaren Formulierung heraus - eine Forderung, die wahrgenommen werden muss, die indes nicht leicht zu erfüllen ist.
Als Brigitte Trieb zur Farbe griff, kam ein weiteres Mittel für eine bildhafte Aussage hinzu. Schon während ihres Studiums musste sie zeichnen: Linien und Helldunkel waren nicht bloß technisch bedingte Mittel, sondern Mittel zu einer Formulierung von Gesehenem, das Erkanntes zu einer Darstellung verpflichtet, die über das bloß Gesehene hinausgreift: Dieses ist für das künstlerische Formen Voraussetzung, nicht Ziel. Ziel ist, das Erkannte im Gesehenen darzustellen, das Gesehene so zu formen und zu ordnen, dass es das Bildbedürfnis befriedigt.
Als Frau liegt ihr das Schöne am Herzen. Als Malerin erreicht sie es nur dadurch, dass sie Gegensätze der Realität überwindet, eine Bildwelt schafft, die in sich stimmt: ein langer Weg.
Brigitte Trieb beschreitet diesen mühsamen Weg ernsthaft und unbeirrt; ihre Arbeiten sind beredter Beweis ihres konsequenten Schaffens.
Heimo Kuchling


Giovanni Rindler, geboren 1958 in Brunneck/Italien, wurde in Gröden zum Holzbildhauer ausgebildet, bevor er in Graz an der Meisterschule für Bildhauerei bei Prof. J. Pillhofer und danach an der Akademie d. b. Künste in Wien bei Prof. J. Avarmidis studierte.

"Menschenbild"
Die stille Größe erhebt kein modisches Geschrei. Der Schmerz der Zeit, die Einsamkeit und das in die Welt geworfen sein, ist nicht nur eine Lebensrealität des Einzelnen, sondern in den Skulpturen von Giovanni Rindler durch sichtbar gewordenen Raum erlebbar. Es liegt eine klassische Schönheit in diesen Werken des Bildhauers, welches er durch seine Formung dem Material abgewinnt. Er nützt die Materie des Materials um durch ihre Hindernisse zu einer bildnerischen Befreiung seiner künstlerischen Idee vom Menschen, durch ans Licht gebrachter Form, zu kommen. Damit ist er in seiner Kunst der Zeitlosigkeit verpflichtet, und erst das, macht ihn zu einem wichtigen zeitgenössischen Bildhauer.
Robert Trsek


Die Ausstellung ist bis 5.1. 2013, Mi. und Do: 15-18 Uhr, Fr: 15-19 Uhr und während der Veranstaltungen des KFA geöffnet (ausgenommen Feiertage)


 

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