Nachlese

zu unserer Literaturseite
Literatur

Literatur-Stammtisch

18. September 18 Uhr

Cafe Amthof

 


Freies  Aktzeichnen

September - November

zurück zur Übersicht


Benjamin Schmid Jazz Quartett
02.03.2014 20:00 Amthof

Kartenreservierung


Hot Club d´Autriche - auf den Spuren von Stephane Grappelli und Django Reinhardt

Swingender Jazz voller Spielfreude und instrumentaler Virtuosität: Benjamin Schmid trifft im Diknu-Schneeberger-Trio auf die «angesagtesten» Musiker aus Österreichs Jazz-Szene und verwandelt den Amthof in den Pariser "Hot Club de France", in dem in den 30er und 40er- Jahren Stephane Grappelli und Django Reinhardt europäische Jazzgeschichte schrieben.

Der klassische Geigenstar Benjamin Schmid, dessen Passion für Jazz lange bekannt ist, stellt hier seine Verehrung für den Paten der Jazzvioline , Stephane Grappelli, in den programmatischen Mittelpunkt: Grappelli überreichte Benjamin Schmid 1985 den „Yehudi Menuhin –Jazzpreis“ und lud ihn dann ab 1986 einige Male als Soloparnter ein; Grappelli blieb wichtiger Mentor von Benjamin Schmid.

Mit Supertalent Diknu Schneeberger und seinem Trio fand Benjamin Schmid ideale Partner, um an das Repertoire Grappellis und Django Reinhardts anzuknüpfen: Diknu Schneeberger gilt schon jetzt als legitimer Nachfolger von Django Reinhardt.

Martin Spitzer an der Ryhthmusgitarre und Joschi Schneeberger am Bass komplettieren dieses außergewöhnliche Quartett. Martin Spitzer ist als Lehrer für den erstaunlichen musikalischen Weg von Diknu Schneeberger verantwortlich und Träger des Koller-Titels "Best Sideman of the year". Joschi Schneeberger, einer Musikerfamilie entstammend, hat als Vater von Diknu die Musik sozusagen gentechnisch weitergegeben. Zusammen treten sie meistens als Diknu Schneeberger Trio europaweit auf und erweitern sich hier mit Benjamin Schmid an der Violine.

Benjamin Schmid über das Projekt:
„Ich halte das Zusammentreffen der beiden Giganten Stephane Grappelli und Django Reinhardt in den 30er Jahren für eine Sternstunde in der Musikgeschichte; aus diesen zigeunerischen, jazzigen und klassischen Wurzeln entstand plötzlich ein geniales, unverkennbares europäisches Jazzidiom, das man heute als klassische Musik bezeichnen kann. Wir haben viele dieser Stücke minutiös recherchiert, was Arrangement, Originalsoli, Begleitriffs oder Harmonien usw. betrifft, weil wir glauben , dass diese Musik so schön und stark ist, das man sie auch heute noch wirklich anrührt. Ausgehend davon bereichern wir sie dann erst mit eigenen Ideen und Improvisationen, sodass es doch weit über eine blosse Kopie hinaus geht.“



 

Jun - 2013
Heute
Mo Di Mi Do Fr Sa So
27 28 29 30 31 1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29 30
1 2 3 4 5 6 7

 

 



Aktuelle Ausstellung
Aktuelle Ausstellung Peter Butschkow

 

 


FILMwerkstatt
pdf
Aktuell

 

 

Kulturwarndienst  pdf

Mai - Juli
August - Oktober

 

KWD Archiv

 

 

Kultur auf Vorrat schenken

mehr...

FacebookYoutube