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Literarisches Quintett
01.07.2016 20:00 Amthof

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Mit dem Roman von Isabel Bogdan Der Pfau.

Eine Chefbankerin und ihr Team samt Köchin und Psychologin begeben sich zum Teambuilding in die Abgeschiedenheit der Schottischen Highlands. Isabel Bogdan
liefert uns mit ihrem Debütroman Der Pfau einen heiteren Einstieg in den Sommer und trotzdem genug Stoff für eine angeregte Diskussion.

Ein Debütroman, etwas schräg und mit viel englischem Humor ausgestattet.

Klappentext
„Einer der Pfauen ist verrückt geworden.“ Dummerweise geschieht das gerade, als Chefbankerin Liz und ihre vierköpfige Abteilung sich mitsamt einer Psychologin und einer Köchin zum Teambuilding in die ländliche Abgeschiedenheit der schottischen Highlands zurückgezogen haben. Der verrückt gewordene Pfau, das rustikale Ambiente und ein spontaner Wintereinbruch sorgen dafür, dass das Wochenende ganz anders verläuft als geplant. So viel Natur sind die Banker nicht gewohnt.
Isabel Bogdan, preisgekrönte Übersetzerin englischer Literatur, erzählt in ihrem ersten Roman pointenreich und überraschend von der pragmatischen Problemlösung durch Lord McIntosh, von der verbindenden Wirkung guten Essens und einer erstaunlichen Verkettung von Ereignissen, die bald keiner der Beteiligten mehr durchschaut. So britisch-unterhaltsam ist in deutscher Sprache noch nicht erzählt worden!
„Isabel Bogdan hat einen Reigen von unvergesslichen Figuren geschaffen, die an John Cleese und sein wunderbares Hotel Fawlty Towers erinnern. Und ihr gelingt eine Ironie durch stilistische Verknappung, die den Vergleich mit Autoren wie Alan Bennett nicht zu scheuen braucht.“ Jury des Hamburger Förderpreises

Über die Autorin
Isabel Bogdan, geboren 1968 in Köln, hat in Heidelberg und Tokyo Anglistik und Japanologie studiert. Sie lebt in Hamburg und arbeitet als Übersetzerin, u.a. von Nick Hornby, Jane Gardam, Jonathan Safran Foer, und als Autorin und Herausgeberin.
2011 erhielt sie den Hamburger Förderpreis für Literatur, 2006 den für literarische Übersetzung. 2014 wurde sie zusammen mit Maximilian Buddenbohm zur „Bloggerin des Jahres“ gewählt (wasmachendieda.de) Sie reist seit 20 Jahren regelmäßig auf ein abgelegenes Anwesen am Fuße der schottischen Highlands. Bisher sind von ihr erschienen: „Sachen machen“ (2012) und Kurzgeschichten in diversen Anthologien, zuletzt in „Irgendwo ins grüne Meer“ (Hrsg., erscheint im Mai 2016).

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